Eat – Sleep – Kite

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Kitesurfen – Faszination pur auf dem Wasser genießen

Kitesurfen liegt absolut im Trend und begeistert Jung und Alt an vielen Orten auf der ganzen Welt. Jährlich kommen die besten Kitesurfer der Welt nach St Peter Ording um für den Worldcup gegeneinander anzutreten. Wir haben uns vom Kitesurfen in St Peter Ording inspirieren lassen und sind absolut der Meinung: Diese Sportart macht nicht nur super viel Spaß, sondern hält Dich auch fit und sorgt für die Beanspruchung zahlreicher Muskelgruppen.

Kitesurfen St Peter Ording

 

Kiten/Kitesurfen/Kitesurfing

Gar keine Frage, diese Sportart ist überall wo es Wasser und Wind gibt das absolute Must-Have unter allen Sportlern, die Herausforderungen lieben. So gibt es weltweit auch zahlreiche Bezeichnungen für diesen Sport. In Deutschland haben sich die Bezeichnungen „Kiten“ und „Kitesurfen“ etabliert und die Amis pflegen den Begriff „Kitesurfing“. Kitesurfen ist eine Wassersportart die verschiedene Boardsportarten miteinander verbindet. Auf dem Kiteboard, dieses ähnelt einem Wakeboard, oder einem kleinen Surfbrett, lässt Du dich von Deinem Kite, einem großen Lenkdrachen, über das Wasser ziehen. Dieser wird dabei mit der Bar gesteuert und überträgt seine Kraft mit Hilfe des Trapezes, einem dicken Gürtel, auf Deinen Körper.

Worin ist die Faszination begründet?

Du liebst Bretter und möchtest am liebsten jeden Tag boarden? Dann ist Kitesurfen genau das Richtige für Dich. Kitesurfen bietet extreme Action und Nervenkitzel pur. Es sind Sprünge von 20m Höhe und 40m Weite möglich. Die Kites können bis zu 20qm groß sein und bieten dank einzigartigem Color-Mix einen faszinierenden Anblick am Himmel. Während ihrer Sprünge vollführen Kitesurfer waghalsige Tricks.

  • Zu den „Old School Tricks“ zählt der „Deadman“, dabei wird am höchsten Punkt des Sprunges die Bar losgelassen, die Beine nach oben, die Arme nach unten gestreckt. Der Kitesurfer fliegt kopfüber durch die Luft.
  • „New School Tricks“ orientieren sich am Wakeboarden, nur durch Kantendruck und Leinenspannung sind verschiedene Kombinationen von Saltos und Schrauben möglich.
  • Sehr beliebt sind auch „Kiteloops“, der Kiter fliegt während des Sprunges einen Looping mit seinem Kite. Diese Sprünge sind besonders hoch und spektakulär.
  • Es gibt aber auch Kitesurfer, die sich dem Wellenreiten, oder der Geschwindigkeit verschrieben haben. Kitesurfen bietet somit eine Vielzahl von Herausforderungen und Möglichkeiten und wird bestimmt niemals langweilig.

 

Kitesurfen an der NordseeSummer Feeling pur!Zahlreiche Shops beim Kitesurf WorldCup in St Peter OrdingDie Nordsee - der perfekte Spot zum Kiten

 

Was Du zum Kiten benötigst:

  • Neoprenanzug
  • Trapez
  • Bar
  • Kiteboard
  • Kites/Lenkdrachen

Kitesurfen solltest Du auf jeden Fall in einer Kiteschule lernen. Dort stehen Dir nicht nur ausgebildete Kitelehrer zur Seite, die auch für die nötige Sicherheit sorgen, sondern es wird Dir auch das Material gestellt. Da Dir Kitesurfen höchstwahrscheinlich gefallen wird, kommen dann aber einige Investitionen auf Dich zu. Am besten fragst Du bei Deiner Kiteschule nach gebrauchtem Material. Auch im Internet findest Du gute Angebote, nur solltest Du dann schon sehr genau wissen, was Du brauchst und es ist auch nicht immer leicht einzuschätzen, ob der Preis, das Material in Ordnung ist. Bei Deiner Kiteschule bist Du da immer auf der sicheren Seite.

Natürlich kannst Du auch weiterhin Material ausleihen.

Kitesurfen lernen

Nicht nur St Peter Ording ist eine Hochburg des Kitesurfens. Es gibt zahlreiche Spots, die hervorragende Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene bieten. Wir haben für Dich in zwei Kiteschulen reingeschnuppert und sind absolut begeistert. Natural High ist eine Surfschule am Brouwersdam (Holland) und bietet einen freundlichen und kompetenten Service. Hier lässt sich hervorragend Urlaub mit der ganzen Familie, oder mit Freunden machen. Die Surfschule Windloop in Neuharlingersiel (Deutschland) bietet zahlreiche Kitesurfkurse für Jung und Alt an. Auch hier haben uns die freundlichen und kompetenten Surflehrer überzeugt.

Kiten als Ganzkörpertraining

Als normal trainierte Person und ohne körperliche Beeinträchtigungen kannst Du ohne Bedenken Kiten. Beim Kitesurfen werden viele Muskeln und Gelenke beansprucht. Durch die spezielle Haltung beim Kiten benötigst Du Kraft und Ausdauer. Da die Kraft des Kites auf den gesamten Körper übertragen wird, werden im Prinzip alle Muskelgruppen trainiert. Die Beine werden durch die gebeugte Kniestellung trainiert, die Bauch- und Rumpfmuskulatur sorgt für die nötige Stabilität des Rumpfes und mit den Armen wird der Kite gesteuert. Folgende Muskelgruppen werden beansprucht:

  • die Handmuskulatur zum Greifen (Halten der Bar)
  • die Oberarm- und Schultermuskulatur zum Armbeugen und Ziehen
  • Bauch- und Hüftbeugemuskulatur (Ausreiten und Hängen im Trapez)
  • Beinmuskulatur zum Strecken der Knie (Ausreiten, Wenden, Halsen)
  • Muskulatur zum Anheben der Füße (Halten und Steuern des Kiteboards)

Insbesondere bei den Tricks und den Sprüngen werden Bauch- und Rückenmuskulatur gefordert. Die richtige Körperhaltung und -spannung ist beim Kitesurfen essentiell. Nur dann verhinderst Du eine Überlastung der Muskulatur und der Gelenke.

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